Das sind wir

Wir sind das Team von JUNGE INVESTOREN und möchten uns gerne vorstellen.

Unser Ziel ist es fundierte und detaillierte Analysen von bekannten sowie weniger bekannten Unternehmen zu erstellen und diese mit euch zu diskutieren, damit euer und unser Geld bestmöglichst investiert wird.

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Felix

Ich bin Felix (24) und arbeite als Unternehmensberater. Zuvor habe ich Finanz- und Versicherungsmathematik an der TU München studiert habe dort diverse quantitative als auch qualitative Bewertungsverfahren kennengelernt.

Zum Investieren in Aktien hat mich mein Onkel gebracht, der für mich in 2005 ein Fondsdepot eröffnet hatte. Die Finanzkrise 2008 konnte ich also am eigenen Leib miterleben, wenn auch nur in Form der quartalsweisen Depotauszüge.

Aktiv investiere ich seit 2013 in Einzelaktien und habe mit klassischen Konsumgüterherstellern wie Nestlé, Procter & Gamble, Colgate Palmolive und Altria begonnen. Meine Zahlenaffinität spiegelt sich auch in der Aktienanalyse wieder. Anfangs habe ich dadurch teilweise qualitative Faktoren außer Acht gelassen und Wachstumstrends falsch eingeschätzt.

Mittlerweile versuche ich, diese Fehler zu vermeiden und konzentriere mich auf eine geringere Anzahl an Unternehmen, welche nachhaltig Qualität und Wachstum zu einem fairen Preis bieten. Der sogenannte Burggraben spielt dabei eine wichige Rolle.

Da meiner Erfahrung nach Wachstum an der Börse tendenziell überbezahlt wird, befinden sich in meinem Portfolio hauptsächlich Unternehmen, welche ein moderates, aber langfristiges Wachstum aufweisen.

Felix

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Ich bin Felix (24) und bis Mitte 2019 Masterstudent der Finanz- und Versicherungsmathematik an der TU München. Neben meinem Studium habe ich bereits diverse Praktika bei bekannten Unternehmensberatungen absolviert.

Zum Investieren in Aktien hat mich mein Onkel gebracht, der für mich in 2005 ein Fondsdepot eröffnet hatte. Die Finanzkrise 2008 konnte ich also am eigenen Leib miterleben, wenn auch nur in Form der quartalsweisen Depotauszüge.

Aktiv investiere ich seit 2013 in Einzelaktien und habe mit klassischen Konsumgüterherstellern wie Nestlé, Procter & Gamble, Colgate Palmolive und Altria begonnen. Meine Zahlenaffinität spiegelt sich auch in der Aktienanalyse wider. Anfangs habe ich dadurch einige teilweise qualitative Faktoren außer Acht gelassen und Wachstumstrends falsch eingeschätzt.

Mittlerweile versuche ich diese Fehler zu vermeiden und konzentriere mich auf eine geringere Anzahl an Unternehmen, welche nachhaltig Qualität und Wachstum zu einem fairen Preis bieten. Der sogenannte Burggraben spielt dabei eine wichige Rolle.

Da meiner Erfahrung nach Wachstum an der Börse tendenziell überbezahlt wird, befinden sich in meinem Portfolio hauptsächlich Unternehmen, welche ein moderates aber langfristiges Wachstum aufweisen.

Thorben

Ich bin Thorben (28), habe Musik mit Hauptfach Trompete an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf studiert und spiele nun in einem Musikkorps der Bundeswehr.

Meine ersten Erfahrungen mit Aktien konnte ich als kleiner Junge bei meinem Großvater sammeln. Wir saßen zusammen vor dem Fernseher, während er sich die Börsenkurse auf dem Teletext angesehen hat: 
„Grün ist gut. Rot ist schlecht“.

Meine ersten richtigen Erfahrungen habe ich dann Ende 2012 gemacht, damals noch völlig ohne Plan und Vorstellung davon, was ich eigentlich möchte und wo es hingehen soll. Ich habe zu Beginn viele der klassischen Anfängerfehler gemacht, wie beispielsweise der Kauf mit zu kleinen Beträgen oder mangelnder Geduld bei der Haltedauer einer Position.

Mitte 2014 habe ich für mich den Entschluss gefasst, seriös investieren zu wollen. Ich nehme mir viel Zeit für eine gründliche sowie tiefgreifende Unternehmensanalyse, investiere ausschließlich in Unternehmen, die ich vollständig verstanden habe und nutze sich ergebende Chancen mit aller Konsequenz.
Dadurch ergeben sich manchmal auch ungewöhnliche Positionsgrößen, die zu einem sehr konzentrierten Depot führen. Die größten 4 Positionen machen bei mir in der Regel zwischen 50-60% des Depots aus.

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Thorben

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Ich bin Thorben (28), habe Musik mit Hauptfach Trompete an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf studiert und spiele nun in einem Musikkorps der Bundeswehr.

Meine ersten Erfahrungen mit Aktien konnte ich als kleiner Junge bei meinem Großvater sammeln. Wir saßen zusammen vor dem Fernseher, während er sich die Börsenkurse auf dem Teletext angesehen hat: 
„Grün ist gut. Rot ist schlecht“.

Meine ersten richtigen Erfahrungen habe ich dann Ende 2012 gemacht, damals noch völlig ohne Plan und Vorstellung davon, was ich eigentlich möchte und wo es hingehen soll. Ich habe zu Beginn viele der klassischen Anfängerfehler gemacht, wie beispielsweise der Kauf mit zu kleinen Beträgen oder mangelnder Geduld bei der Haltedauern einer Position.

Mitte 2014 habe ich für mich den Entschluss gefasst, seriös investieren zu wollen. Ich nehme mir viel Zeit für eine gründliche sowie tiefgreifende Unternehmensanalyse, investiere ausschließlich in Unternehmen, die ich vollständig verstanden habe und nutze sich ergebende Chancen mit aller Konsequenz.
Dadurch ergeben sich manchmal auch ungewöhnliche Positionsgrößen, die zu einem sehr konzentrierten Depot führen. Die größten 4 Positionen machen bei mir in der Regel zwischen 50-60% des Depots aus.