Depotupdate: Unsere Käufe und Verkäufe in Q2 2020

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In diesem Beitrag findet ihr unsere Käufe und Verkäufe im zweiten Quartal von 2020. Durch Corona wurde es auch in diesen Monaten an der Börse nicht langweilig.

Felix‘ Depotveränderungen

Im zweiten Quartal wurde ich doch ein wenig von dem schnellen Anstieg überrascht. Auch wenn ich bereits Ende Q1 einige Positionen aufstocken oder neubilden konnte, habe ich jedoch insgesamt mit längeranhaltenden Tiefs gerechnet. Trotzdem habe ich in Q2 deutlich mehr in meinem Depot geändert, als ich am Anfang den Quartals erwartet habe.

Zukäufe

  • Novo Nordisk: Im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen blieb die Aktie von Novo Nordisk quasi unberührt von der Corona-Panik und konnte sogar neue Hochs markieren. Auch wenn ich bereits zu deutlich niedrigeren Kursen gekauft habe, gibt es jedoch einige Punkte, die sich auch seit unserer letzten Analyse verändert haben. Ende letzten Jahres haben sie die Zulassung für ihr orales GLP-1 Analogon Rybelsus erhalten, was diese Produktkategorie vollständig revolutionierte. Patienten haben nun neben den bekannten Spritzen eine weitere Alternative in Form einer Pille, was für viele Kunden einen enormen Gewinn an Lebensqualität bedeutet und sich bereits auch in den Finanzzahlen positiv bemerkbar macht. Zudem ist Sanofi als wichtiger Konkurrent aus der Diabetesforschung ausgestiegen, so dass man mittelfristig von einem Duopol von Novo Nordisk und Eli Lilly ausgehen kann, welches wohl von Novo Nordisk dominiert werden wird. Dies zusammen lässt mich glauben, dass wir in unserer Analyse von einem zu konservativem Wachstum ausgegangen sind und entsprechend positiv überrascht werden. Da folglich auch unsere Renditeerwartung gestiegen ist, war ein Nachkauf auch bei aktuellen Kursen für mich attraktiv.
  • Simon Property Group: SPG hatte ich bereits seit Anfang des Jahres auf dem Schirm, da Thorben in diesem Zeitraum bereits investierte. Mir persönlich war der REIT-Sektor bis dahin jedoch noch nicht ausreichend bekannt und die Bewertungen schienen mit in Anbetracht des möglichen Ertragspotenzials noch zu hoch. Durch den Lockdown in den USA hatte sich dies jedoch deutlich geändert, so dass SPG zeitweise 70% im Kurs verlor und die Bewertungen meiner Meinung nach teilweise ins Absurde trieb. Der Markt scheint in diesem Sektor ein höheres Insolvenzrisiko und sinkende Mieten einzupreisen, was auch nachvollziehbar ist. In der Analyse von Thorben wurde jedoch deutlich, dass SPG neben Taubman mit Abstand am besten finanziert ist und durch ihre tendenziell guten Lagen auch solche schwierigen Zeiten gut überstehen sollte. Deshalb habe ich mich entschieden zu investieren, da ich mittelfristig davon ausgehe, dass wir in den nächsten Jahren wieder zu einer gewissen Normalität zurückkehren werden, in der Malls und andere Einrichtungen besucht werden können, so dass sich schließlich auch die Gewinne der Betreiber und somit die Bewertungen normalisieren.
  • Qualys: Qualys ist ein Anbieter von Cloud Security und Complianceanwendungen, der besonders stark im Bereich des „Vulnerability Management“ positioniert ist. Das heißt, dass ihre Cloudanwendungen Firmennetzwerke auf Sicherheitslücken überprüfen und diese auch direkt schließen können, ohne dass der Nutzer beeinträchtigt ist. Beispiele dafür sind fehlende Softwareupdates, falsche Berechtigungen oder falsch konfigurierte Hard- und Software. Besonders der schnelle Shift ins Homeoffice hat viele Unternehmen hier vor erhebliche Probleme gestellt. Qualys bietet auch hier Lösungen an, um weiterhin die Netzwerksicherheit zu gewährleisten und den Traffic über die VPN-Verbindungen zu kontrollieren. Auch wenn sie bereits hoch bewertet sind, hat mich letztlich ihr starkes Wachstum in Kombination mit den hohen Margen dazu bewegt hier eine Position zu eröffnen. Gerade im SaaS-Markt sind sie mit ihrer bereits frühen Profitabilität eine große Ausnahme. Zudem setzen selbst große Unternehmen wie Google auf ihre Technologie, was in Kombination mit den hohen Margen auf einen soliden Burggraben schließen lässt und mich zu einer Erstposition bewegt hat.
  • Wells Fargo: Bei Wells Fargo habe ich direkt im April eine kleine Position eröffnet, da mir der Kurs sehr abgestraft vorkam und mir deren Kerngeschäft prinzipiell sehr gesund vorkam, allerdings sorgen Corona und die Zinssenkungen hier für anhaltenden Druck. Wie man jedoch am Verkauf von BNS sehen kann, stehe ich meiner Entscheidung nun skeptischer entgegen, so dass ich mir hier auf jeden Fall Gedanken über den Verbleib machen werde.

Verkäufe

  • Bank of Nova Scotia: Nach längerer Zeit habe ich mich nun von BNS getrennt. Obwohl ich selbst im Finanzsektor tätig bin, fällt es mir teilweise schwer eine vernünftige Risikoeinschätzung mit verschiedenen Renditeerwartungen aufzustellen, so dass ich mich in den letzten Tagen für einen Verkauf entschieden habe.
  • Eurofins: Eurofins war seit Anfang 2019 in meinem Depot vertreten und kannte seitdem praktisch nur eine Richtung. Grundsätzlich bin ich von der Branche und der Sinnhaftigkeit der aufgestellten Strategie des Managements überzeugt, allerdings sehe ich aktuell eine Abweichung in der praktischen Umsetzung. Für mich ist es beispielsweise nicht klar, warum man bilanziell weiterhin so aggressiv unterwegs ist und die eigenen Möglichkeiten an Hybrid- und Fremdkapital fast maximal ausschöpft. Man ist in der Vergangenheit stark organisch und anorganisch gewachsen, um laut Management eine kritische Größe zu erreichen und dann anschließend die Profitabilität zu erhöhen. Dies ist bisher jedoch nicht geschehen, da man noch nicht alle Übernahmen vollständig integriert hat und weiterhin aktiv Zukäufe tätigt. Dadurch wird das Ergebnis mit „Einmaleffekten“ belastet, die beim bereinigten Gewinn herausgerechnet werden, um ein schöneres Bild zu zeichnen. Auch wenn diese Methodik für die Branche typisch ist, gefällt mir diese Politik eher weniger, so dass ich mich aufgrund der niedrigen Margen, der weiterhin hohen Verschuldung und der bereits sehr guten Performance von meinen Aktien getrennt habe.

Performance seit 01.01.2020

Auch wenn einzelne Positionen meines Depots durch Corona ordentlich gelitten haben, befindet sich mein Depot nur knapp unter Wasser, so dass sich meine YTD-Performance auf -2,2% beläuft. Im Vergleich zu den Indizes ist diese Entwicklung durchaus akzeptabel, da ich besonders im Tief weniger verloren habe. Allerdings gibt es nach wie vor einige Unternehmen, die für die positive Entwicklung eher hinderlich sind und welche ich in den nächsten Wochen genauer beobachten werde.

Thorbens Depotveränderungen

Das zweite Quartal 2020 war natürlich voll und ganz im Fokus des Corona-Virus. Obwohl die Wirtschaft global zeitweise beinahe zum Stillstand gekommen ist, hat sich die Börse sehr schnell von ihren Tiefs erholt. Nur wenige haben wohl mit einer „V“-förmigen Erholung gerechnet. Dennoch haben sich meiner Meinung nach einige vielversprechende Gelegenheiten aufgetan, die ich dann gerne genutzt habe.

Zukäufe

  • Alphabet – Nachdem ich bereits im ersten Quartal 2020 eine erste Position in Alphabet etabliert habe, konnte ich diese im zweiten Quartal weiter ausbauen. Leider nicht in dem Ausmaße, wie ich es mir im Vorfeld gewünscht habe. Schnell ist der Kurs wieder auf ein Niveau gelaufen, welches ich für Nachkäufe als zu teuer erachte. Die Gründe für meinen Kauf sind hauptsächlich deren hervorragende Marktposition, deren sehr starke Bilanz und natürlich deren Geschäftsfelder, in denen Alphabet tätig ist. Schaut euch gerne unsere Aktienanalyse über Alphabet an, in der wir die Dominanz von Alphabet und deren breites Produktportfolio ausführlich dargestellt haben.
  • Novo Nordisk – Das Unternehmen Novo Nordisk zählte bereits zu den größeren Positionen meines Depots und dennoch habe ich hier einen Nachkauf vorgenommen. Wir haben eine Aktienanalyse über Novo Nordisk vor knapp einem Jahr veröffentlicht, in denen wir die positive Zukunft von Novo Nordisk beleuchtet haben. Wie sich jetzt nach einem Jahr herausgestellt hat, konnte sich das Unternehmen noch weit besser entwickeln, als wir das im Vorfeld erwartet hatten. Das neue Medikament „Rybelsus“ schlägt sämtliche Erwartungen. Bei Rybelsus handelt es sich um das oral einzunehmende GLP-1 Analoga, durch dieses sich Patienten nicht mehr regelmäßig spritzen müssen. Der Vorteil der GLP-1 Analoga ist, dass es hier zu keiner Überdosierung kommen kann und der Wirkstoff nur dann wirkt, wenn es erforderlich ist. Das Medikament ist noch recht neu auf dem Markt und wird bereits hervorragend von den Patienten angenommen. Obwohl Patienten bei der Auswahl des Insulins in der Regel sehr loyal sind, konnte Rybelsus auch Marktanteile der Konkurrenz erzielen. Es ist eine enorme Entlastung für Diabetes-Patienten. Das Medikament ist äußerst vielversprechend und scheint tatsächlich disruptiv für die Branche zu sein. Der Patentschutz läuft noch knapp 10 Jahre, während Konkurrenten wie Eli Lilly noch sehr weit entfernt von einem ähnlichen Produkt sind. Novo Nordisk wird den Markt die nächsten 5-7 Jahre dominieren und seinen Marktanteil ausbauen dürfen, weshalb ich trotz eines hohen Aktienkurses einen Nachkauf getätigt habe. Novo Nordisk löst damit Walt Disney als größte Position in meinem Depot ab.
  • Qualys – Wir haben erst vor kurzem ein Interview mit Marvin geführt und hier auf dem Blog veröffentlicht, über den ich in einem weiteren Gespräch auf Qualys aufmerksam wurde. Grundsätzlich stehe ich der Branche und den klassischen Cyber-Security-Unternehmen eher skeptisch gegenüber, weshalb ich auch bei Qualys zunächst verhalten reagiert habe. Nachdem ich mich jedoch ausführlicher mit dem Unternehmen befasst habe, hat mich deren Geschäftsmodell und die Kennzahlen überzeugt. Mir gefällt der Grundgedanke, über eine einfache Softwarelösung das bereits bestehende Netzwerk, die Soft- und zugehörige Hardware in Echtzeit auf Sicherheitslücken zu überprüfen. Felix hat dazu bereits einige Beispiele genannt. Werden Sicherheitslücken aufgedeckt, können diese direkt geschlossen und das Sicherheitsrisiko entsprechend reduziert werden. Die Lösungen von Qualys heben sich von der Konkurrenz qualitativ deutlich ab, was sich an Kunden wie Alphabet, aber auch an den sehr guten fundamentalen Kennzahlen zeigt. Ich persönlich finde es immer spannend, wenn Tech-Giganten wie Alphabet auf Produktlösungen erheblich kleinerer Peers zurückgreifen. Trotz der hohen Bewertung habe ich hier eine erste (kleine) Postion etabliert und schaue mir nun die weitere Entwicklung an, bevor ich mögliche Nachkäufe abwäge.
  • Simon Property Group – Die Simon Property Group haben wir erst kürzlich auf unserem Blog betrachtet. Mein erster Kauf war leider sehr unglücklich vom Timing, da ich kurz vor Ausbruch der Corona-Krise gekauft hatte. Als Betreiber von Malls und Premium-Outlets ist die Simon Property Group natürlich erheblich durch das Virus betroffen, was sich entsprechend auf den Aktienkurs ausgewirkt hat. In der Spitze war meine Position knapp 2/3 im Minus. Aus meiner Sicht hat sich jedoch nichts an den guten Rahmenbedingungen dieses REITs geändert, weshalb ich einen Nachkauf erwägt habe. Der REIT ist solide finanziert, ist im Besitz von hochwertigen Assets und wird nach Corona vermutlich schnell an die alten Besucherzahlen anschließen können. Erste Indikatoren dafür gab es bereits während der ersten Öffnungen. Temporär dürfte die Simon Property Group und deren Bewertung unter Druck bleiben, langfristig sehe ich hier jedoch eine große Chance. Bezugnehmend auf das aktuelle Kursniveau wären in 2-3 Jahren herausragende Dividendenrenditen denkbar, sollte Simon Property das Niveau seiner alten Mieteinnahmen erreichen können.
  • Wells Fargo – Bei Wells Fargo habe ich einen sehr kleinen Nachkauf getätigt und damit die wirklich sehr günstigen Kurse genutzt. Dennoch habe ich bereits sehr viel Geld in Wells Fargo investiert, weshalb ich hier nur noch in sehr kleinen Schritten agiere. Bislang gingen meine Überlegungen bezüglich Wells Fargo nicht auf, die auf der anderen Seite hauptsächlich durch das Corona-Virus beeinflusst wurden. Aktienrückkäufe wurden beispielsweise zur Liquiditätssicherung ausgesetzt, die für mich ein Grundbaustein der Renditeerwartung gewesen sind. Vorsorglich gebildete Rücklagen wegen womöglicher Kreditausfälle haben zusätzlich die Gewinne deutlich gemindert. Schlussendlich denke ich, dass es sich nach wie vor um eine gute Bank handelt, die durch den Skandal aus dem Jahr 2016 und jetzt durch Corona unter Druck geraten ist. Langfristig sollte sich mein Investment jedoch zumindest amortisieren. Ein Verkauf kommt für mich auf dem aktuellen Kursniveau nicht in Frage.

Verkäufe

  • Eurofins – Ich halte Eurofins grundsätzlich für ein gutes Unternehmen, welches sich operativ leider nicht so entwickelt hat, wie ich das im Vorfeld überlegt hatte. Schaut euch gerne noch einmal unsere Aktienanalyse zu Eurofins an, die mein damaliges Investmentcase sehr gut widerspiegelt. Wichtiger Bestandteil meiner Renditeerwartung war die Rückführung des verwässernden Hybridkapitals. Entgegengesetzt zur damaligen Kommunikation des Managements wurde dieses jedoch nicht zurückgeführt, sondern refinanziert. Die Gewinne werden demnach weiterhin deutlich durch das Hybridkapital verwässert. Obwohl Eurofins zu den Gewinnern der Corona-Krise zählt, Eurofins führt eine Vielzahl von Tests durch, hat man zur Liquiditätssicherung dann noch eine Kapitalerhöhung von ca. 6% des Stammkapitals durchgeführt. Die Verwässerung der Gewinne wird durch diese Kapitalerhöhung noch einmal verstärkt. Auch wenn sich Eurofins ansonsten operativ gut entwickelt hat, die organische Umsatzentwicklung war beispielsweise sehr erfreulich, gibt meine aktualisierte Renditeerwartung kein weiteres Kurspotenzial her. Ich habe meine Position daher vollständig verkauft und konnte so in nicht einmal 2 Jahren über 80% Kursgewinn realisiert. Zudem habe ich liquide Mittel aufgebaut, die im aktuellen Börsengeschehen aus meiner Sicht mit einem höheren Renditepotenzial eingesetzt werden können.

Performance seit 01.01.2020

Zwischenzeitlich hat sich mein Depot sehr gut von dem Corona-Crash erholt und war annähernd auf dem Niveau des Jahresbeginns. Durch die aktuell drohende zweite Welle (US) hat mein Depot nun wieder korrigiert. Unternehmen wie Wells Fargo oder Walt Disney beeinflussen die Gesamtperformance durch die hohe Depotgewichtung besonders. Die annualisierte Rendite beträgt -10,0%, nach Gebühren und gezahlten Steuern auf Dividenden und realisierte Buchgewinne.

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Felix Alexander Müller
Thorben Grabinski

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2 Kommentare zu “Depotupdate: Unsere Käufe und Verkäufe in Q2 2020”

  1. Danke für eure Einblicke.
    Finde Qualys auch hoch interessant; vielleicht könnt ihr ja mal eine Aktienanalyse machen.

    Allerdings erscheint mir der Wert extrem überbewertet, wenn man von einem jährlichen Gewinnwachstum in niedrigen zweistelligen Bereich ausgeht. Andererseits weist Qualys unfassbar hohe Renditen auf und hat eine interessante Kundenstruktur.

    1. Hey Les,

      Qualys steht sicher auf unserer Agenda für eine Aktienanalyse, allerdings haben wir immer nur begrenzt Zeit und suchen uns daher die Titel gut aus.
      Die Bewertung von Qualys ist natürlich nicht gerade günstig, allerdings kann aus unserer Sicht durchaus ein gewisses Premium gezahlt werden, für die guten Rahmenbedingungen. Hervorragende Margen für diesen Sektor, stabile Umsatz- und Gewinnentwicklung und hochkarätige Kunden, wie eine Alphabet. Wenn ein Tach-Gigant wie Alphabet Kunde bei Qualys ist, kann das durchaus als Qualitätsmerkmal gewertet werden.

      VG Thorben

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